Stimmen zu unserer Arbeit

Die professionelle, für den Wissenschaftsbetrieb adäquate und emphatische Beratung durch Frau Dr. Symanski diente der Begleitung eines institutionellen und biografischen Veränderungsprozesses. Für mich war es ein Kompass, der zu hoffentlich tragfähigen Entscheidungen beigetragen hat.

Jutta Dalhoff, Leiterin des Kompetenzzentrums Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS, GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften

Das Coaching war Gold wert. Manchmal reichten nur ein paar Sätze, damit ich in festgefahrenen Konflikten meine Perspektive wechseln konnte und mit einer neuen Strategie eine Lösung fand.

Professor Dr. med. Martin Wiesmann, Direktor der Klinik für diagnostische und interventionelle Neuroradiologie am Universitätsklinikum Aachen

Als Projektmanager mit fast 50 Projektmitarbeitern begegne ich vielschichtigen Strukturen, wo Konflikte unvermeidbar sind. Aus dem Workshop nehme ich hierfür gute Tipps für das erfolgreiche Konfliktmanagement.

Stan Pilischenko, Projektmanager ESF-ZDEX am Servicezentrum für Forschung und Technologietransfer an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Dr. Ute Symanski bereichert immer wieder unsere Veranstaltungen mit ihren starken Inputs die uns bei der Hochschultransformation voranbringen. Ihre Stärke ist es, verschiedene Akteur:innen mitzudenken und einzubeziehen. Wir schätzen Sie auch dafür, dass sie in ihrer Arbeit die Interessen der Studierenden als wichtige Statusgruppe an Hochschule mitdenkt! Auch aus dem informellen Wissensaustausch mit Ute nehmen immer viel Motivation und Inspiration mit.

Anna Struth, Vorstand, netzwerk n e.V.

Es Ihnen gelungen, ein klares und auf die Zielgruppe zugeschnittenes Bild der Anforderungen an Teamleiter an Universitäten zu vermitteln. Besonders gefiel mir die gelungene Mischung aus Darstellung der im Team ablaufenden Mechanismen und praktischer Übung. Auf diese Weise statteten Sie mich mit einfachen, aber sehr wirksamen Werkzeugen zur Teamführung aus, die sofort Einzug in meine tägliche Arbeit gefunden haben.

Professor Dr. Kai-Uwe Schröder, Institutsleiter Technische Mechanik, RWTH Aachen University

Es ist Ihnen auf erfrischende Art und Weise gelungen, die Auswirkungen vorhandener Stereotypen im Alltag aufzudecken. Zu sehen, wie schnell unzureichend reflektierte Meinungen zu handfesten Vorurteilen werden – ohne dass es einem bewusst ist – war erschreckend und lehrreich zugleich. Ich freue mich, wenn das eine oder andere Ihres anregenden Vortrags von uns in den Arbeitsalltag übertragen wird.

Professorin Dr.-Ing. habil. Stefanie Reese, Leiterin des Instituts für Angewandte Mechanik der RWTH Aachen

Durch die einfache, interaktive Konfrontation mit den eigenen Denkprozessen fiel es mir sehr leicht, Ihren Ausführungen zu folgen und mich selbstkritisch zu betrachten. Aufgrund dessen bin ich mir sicher, für meinen weiteren Werdegang für Aspekte der Diversität sensibilisiert worden zu sein, nicht zuletzt auch wegen Ihrer enthusiastischen und offenen Art!

Hagen Holthusen, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Angewandte Mechanik, RWTH Aachen

Anlässlich der Auftaktveranstaltung zur Gründung eines universitätsinternen Netzwerks für Wissenschaftsmanagerinnen und Wissenschaftsmanager („WiN HHU“) hat Ute Symanski mit ihrem sehr engagierten und persönlichen Vortrag zahlreiche Impulse für die Ausgestaltung unseres noch jungen Netzwerks gegeben. Insbesondere ihr Verständnis von Wissenschaftsmanagement als Kooperationsmanagement hat uns dazu angeregt, uns mit unserer hochschulspezifischen Kooperationskultur näher auseinanderzusetzen, um die Potentiale an den Schnittstellen von Wissenschaft und Management besser auszuschöpfen.

Dr. Céline Hönl, Dr. Nina Leibinnes, Dr. Madlen Kazmierczak, Dr. Melanie Südekum und Isabel Strauß,, Gründerinnen des Wissenschaftsmanagement Netzwerks an der Heinrich Heine-Universität Düsseldorf „WiN HHU“

Ich habe im November an Eurem Workshop im Rahmen des Kompetenzseminars der Studienstiftung in Bonn teilgenommen und habe beim Revue-Passieren-Lassen über den Jahreswechsel noch einmal festgestellt, dass das Seminar zu den Highlights des Jahres gehört hat. Ich habe wirklich viel mit Euch gelernt und war besonders beeindruckt von der Atmosphäre, die Ihr geschaffen habt. Dafür möchte ich noch einmal ein herzliches Dankeschön an Euch schicken!

Sophie Burkard, Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes

Durch die Studie erfährt die innerinstitutionelle deutschsprachige Hochschulforschung eine interessante Weiterentwicklung und erhält innovative Impulse. Es wird auch die Hochschulpraxis dazu angeregt, sich im Sinne der Verringerung der angesprochenen Kluft zwischen “Talk” und “Action” stärker mit der eigenen Organisationskultur auseinanderzusetzen.

Professorin Dr. Ada Pellert, seinerzeit Präsidentin der Deutschen Universität für Weiterbildung, heute Rektorin der FernUniversität in Hagen, Auszug aus Geleitwort zur Dissertationsschrift “Uni wie tickst Du?

Mir hat der Moderations-Workshop unglaublich gut gefallen: Er hat uns allen gezeigt, wie wichtig es ist, immer mal aus der Routine heraus und einen Schritt zurück zu treten. Dann wird klar, wie man auch mit kleinen Dingen viel verändern kann. Zum Beispiel haben wir uns in der weiteren Diskussion gleich zu Herzen genommen, dass wir die Möglichkeiten zum Feedback aus der Gruppe für die Konzeption unserer Tagungsworkshops viel stärker nutzen können! So einfach und so wichtig. Ich persönlich habe zusätzlich auch viele Anregungen aus Ihrer Leitung des Workshops gewonnen. Ihre offene Moderation hat mir sehr gut gefallen und mich in meiner eigenen Herangehensweise in Kursen und bei Moderationen bestärkt.

Jessica Wilzek, Abteilung Internationale Studierende/Akademisches Auslandsamt der Justus-Liebig-Universität Gießen, Mitglied in der DAAD AG Ausländerstudium

Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass keine Universität wie die andere ist, sondern jede hinsichtlich zentraler managementrelevanter Momente ein Unikat darstellt,vor dessen hHintergrund die Frage nach dem “richtigen” Management äußerst individuell beantwortet werden muss. Darauf hat nicht zuletzt Symanski eindrücklich hingewiesen, deren Forschungsergebnisse deutlich mehr Beachtung finden sollten.

Prof. Dr. Ewald Scherm u. Dr. Hans-Jürgen Gralke, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, ins. Organisation und Planung an der FernUniversität in Hagen, in F&L 12/2015, S. 34

Ich habe über mehrere Jahre das Coaching bei strategischen Entscheidung sowie in Konfliktfällen genießen dürfen. Ich habe dies auf ganz unterschiedlichen Karrierestufen von der Juniorprofessur bis zur W3-Professur mit großer Arbeitsgruppe als enorm wertvoll und inspirierend erlebt. Ich danke Frau Dr. Symanski für ihre gewinnbringende Beratung, die positive Effekte für alle Bereich meiner Tätigkeit hatte und hat.

Prof. Dr. Eva Wilden, Professorin für EFL Education (Didaktik des Englischen) an der Universität Duisburg-Essen

Den Umgang mit Konflikten einfach mal ausprobieren, sich und andere dabei zu beobachten — das schärft den Blick für neue Lösungen.  Sehr erfrischend!

Professor Dr. Alexander Wolff, Dekan der Fakultät für Mathematik und Informatik der Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Ich durfte im Dezember ’17/ Januar ’18 den Konfliktmanagement Workshop des Hochschulcoachings besuchen und war dabei und danach nachhaltig begeistert. Die Arbeit am Thema war sowohl interaktiv als auch intensiv. Es war absolut keine Frontalveranstaltung, sondern hat das eigene Denken und Reflektieren ständig gefordert. Es ist faszinierend, wieviel man in einem Workshop auch über sich selbst und seine Arbeitsweise erfahren kann.
Die Veranstaltung war hervorragend strukturiert, zeitlich abgestimmt und hat an den nötigen Stellen Raum gelassen für freien Austausch. Die Moderation war sehr feinfühlig und zugleich zielführend. Man hat über die wunderbar zusammengewürfelte Gruppe auch sein berufliches Netzwerk erweitern können. Besonders bereichernd war es, dass die Teilnehmer aus unterschiedlichen fachlichen Richtungen kamen. Der Workshop an sich macht außerdem Lust auf ‚Mehr‘ – mehr auch an Input zu verwandten Themen wie ‚Mitarbeiterführung’. Dass alles sehr stark zusammenhängt, das haben wir Teilnehmer in den Übungen im intensiven Austausch immer wieder gemerkt. Ich kann den Workshop des Hochschulcoachings nur empfehlen – er vermittelt nicht nur Wissen, sondern motiviert auch dazu, nicht stehen zu bleiben in der eigenen Entwicklung. Vielen Dank für diese wertvolle Erfahrung!

Dr. Sabine Kranz, Institut für Virologie und Immunbiologie, Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Für die Organisation einer unserer wichtigsten Veranstaltungen haben wir uns Unterstützung durch das Hochschulcoaching geholt. Dr. Ute Symanski und Dr. Thorsten Merl haben dazu interessante Vorschläge und Ideen erarbeitet es geschafft, unser etabliertes Veranstaltungsprogramm mit neuen Impulsen deutlich zu verbessern. Ihre Ratschläge zur Moderation haben uns nicht nur bei der Vorbereitung immens geholfen – sie haben sich auch in der Praxis absolut bewährt. Vielen Dank für einen spannenden und zielgerichteten Workshop in angenehmer und produktiver Atmosphäre!

Dr. Monika Zwerger, Mercator Research Center Ruhr in Essen

Dank der zugewandten, professionellen Moderation wurde für unseren Workshop eine sehr offene und anregende Atmosphäre erzeugt. In ihr fühlten sich die Teilnehmer aber auch wir uns sehr wohl, was die Voraussetzung für den gelungenen Austausch und die vielfältigen Vernetzungen war, die erzielt wurden. Ganz herzlichen Dank dafür.

Miriam Condé, Teamleiterin PROMOS, Sommerschulen, DAAD – Deutscher Akademischer Austauschdienst

Mit Hochschulcoaching haben wir passgenaue Workshops für unsere Mitglieder konzipiert und durchgeführt, sei es für Jugendliche oder berufstätige Ingenieurinnen. Die Zusammenarbeit mit Hochschulcoaching ist sehr inspirierend und konstruktiv. Besonders haben uns und den Teilnehmern die lösungsfokussierten Methoden (wie zum Beispiel die Kollegiale Beratung), die Teilnehmerorientierung der Moderatoren sowie die wertschätzende Kommunikation gefallen. Dank der Workshops konnten die Teilnehmer im Dialog gemeinsam neue Strategien für ihre Berufs- und Karriereplanung entwickeln.

Tina Schaafs, Projektleiterin beim VDI Verein Deutscher Ingenieure e.V.

Es war faszinierend zu erfahren, wie unbemerkt sich stereotype Denkmuster festsetzen und unser aller Handeln beeinflussen. Die Interaktivität Ihres Vortrags hat es mir zudem leichtgemacht, einen direkten Bezug zu eigenem Wissen und Erfahrungen herzustellen.

Melanie Kaesler, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Angewandte Mechanik, RWTH Aachen

Ute Symanskis Buch ist sowohl für die Hochschulforschung als auch für die praktische Hochschulpolitik wichtig. Zur Lektüre kann dieses Buch allen empfohlen werden, die an der Entwicklung der deutschen Universitäten interessiert sind.

Professor Dr. Wilfried Müller, ehem. Rektor der Universität Bremen in seiner Rezension von: Uni, wie tickst Du? Eine exemplarische Erhebung von organisationskulturellen Merkmalen an Universitäten im Zeitalter der Hochschulreform, F&L, 6/2014

Man könnte mit einem Modebegriff sagen, dass viel interkulturelle Kompetenz erforderlich ist, um eine Hochschule zu reformieren und dass so ein Unternehmen nur gelingen kann, wenn die spezifische Organisationskultur als determinierendes Element von vornherein in die Überlegungen einfließt. Das Buch von Ute Symanski ist für alle hilfreich, die daran arbeiten, dass die Hochschulen besser werden, aber auch für alle, die sich schon damit begnügen, sie einfach besser zu verstehen.

Dr. Jochen Hellmann, Generalsekretär der Deutsch-Französischen Hochschule Saarbrücken

Ich möchte Ihnen gerne ein großes Kompliment aussprechen, da die von Ihnen gestalteten Workshops mit Abstand die besten waren. Ihre frische, unkonventionelle und authentische Art haben es mir leicht gemacht, Ihre Anregungen und Arbeitsaufträge positiv zu nutzen und ich hoffe sehr, möglichst viel von dem Vermittelten umsetzen zu können.

Dr. Julia Enxing, Exzellenzcluster “Religion und Politik”, Westfälische Wilhelms-Universität Münster